Sichtbarkeit für ambitionierte Professionals

Sichtbar,
als du selbst.

Eventuell weißt du bereits, wie LinkedIn funktioniert. Vielleicht bist du sogar jeden Tag dort: lesen, liken, allen anderen gratulieren. Nur deine eigenen Posts? Gehen nie online. Und ich bin ziemlich sicher: Es ist kein Content-Problem. Du hast ein Klarheits-Problem. Und es hat einen Namen.

Finde deinen Blocker → Kostenloser 6-Minuten-Test
Alex Wittmaier, LinkedIn-Mentorin

Der Schritt davor

Alle erklären das Wie. Niemand redet über den Schritt davor.

Jede Masterclass sagt dasselbe: Kenne deine Nische, kenne dein Angebot, poste regelmäßig. Und ich habe mich immer gefragt: Bin ich die Einzige, die am Schritt davor hängt? Haben wirklich alle von Anfang an gewusst, was sie posten sollen und wie?

Es kann nicht sein, dass ich die Einzige war. (War ich nicht, und genau deshalb gibt es das hier. 😇)

Ich bin in meinem Netzwerk zur „LinkedIn-Person" geworden: Ich habe als Ghostwriterin die Präsenz anderer Menschen und Unternehmen aufgebaut, B2B-Kampagnen betreut, die Workshops gegeben, das Wissen weitergegeben. Ich wusste genau, wie LinkedIn funktioniert, und konnte trotzdem nicht für mich selbst posten. Bis ich verstanden habe: Die Lücke war nicht Skill. Es war fehlende Klarheit, gepaart mit Glaubenssätzen, die mich davon abgehalten haben, online sichtbar zu werden.

Deshalb bin ich überzeugt: Wir müssen am Kern anfangen. Erst den Blocker benennen, dann das Fundament bauen, und erst danach Strategie & Content.

Alex Wittmaier, LinkedIn-Mentorin

Die Diagnose

Neun Gründe, warum kluge Köpfe unsichtbar bleiben

Warum bringst du dich nicht zum Posten, obwohl du es dir eigentlich so sehr wünschst? Eins vorweg: Es liegt nicht daran, dass du faul bist oder prokrastinierst. Die Forschung, von Kahnemans Risiko-Psychologie über Kegans versteckte Commitments bis zu Stahls Glaubenssätzen, zeigt neun Muster. Ein oder zwei davon steuern dich.

Der Worst-Case-Rechner

Ein vorgestellter schmerzhafter Kommentar wiegt schwerer als fünfzig Menschen, denen du helfen würdest.

Die versteckte Handbremse

„Ich habe keine Angst, ich bin nur beschäftigt." Irgendwie ist für alles Zeit, außer dafür.

Das innere Schutzprogramm

Ein diffuses Unbehagen, das du nicht erklären kannst: ein alter Glaubenssatz, der feuert, bevor du denkst.

Der Blick der Gruppe

Beim Gedanken ans Veröffentlichen fallen dir sofort bestimmte Gesichter ein. Sie schauen zu, sie urteilen.

Der Identitätsanker

„Selbstvermarktung ist einfach nichts für mich." Ein Satz, so lange verteidigt, dass er sich wie eine Tatsache anfühlt.

Die stille Expertise

Gute Arbeit sollte für sich selbst sprechen, aber sie bleibt gerade sehr leise.

Die ewige Politur

Entwürfe, die nie ganz fertig waren. Standards, die schneller steigen, als du polierst.

Der fehlende Erlaubnisschein

Du wartest auf einen Titel, ein Level, noch einen Kurs. Ein grünes Licht von außen, das nicht kommt.

Die leise Stimme

„Ich wüsste nicht mal, was ich sagen soll." Du hast vor Jahren aufgehört, dich selbst zu hören.

Welcher steuert dich? Mach den Test →

Die Methode

Unblock → Ground → Amplify.
In dieser Reihenfolge!

Die meisten LinkedIn-Ratschläge starten bei Stufe drei. Deshalb haben sie nie gehalten. Wir starten da, wo die Blockade wirklich sitzt und ausgeräumt werden muss.

STUFE 1 · KOSTENLOS

Unblock

Der 6-Minuten-Test benennt, was dich wirklich aufhält. Dann gehen wir im kostenlosen 20-Minuten-Debrief eine Ebene tiefer, und du gehst mit deinen ersten zwei Schritten raus, ob wir je zusammenarbeiten oder nicht.

Test + Blocker-Debrief
STUFE 2 · DER SCHRITT DAVOR

Ground

Die Identitätsarbeit, die alle überspringen: wer du bist, wofür du stehst, was nur du sagen kannst. Selbsterkenntnis wird zu deinem Personal-Branding-Blueprint, dem Fundament, das Content von einer Aufgabe in einen kreativen Flow verwandelt.

Die App · Warteliste offen →
STUFE 3 · SICHTBAR

Amplify

Deine Stimme, dein Content-Rhythmus und die LinkedIn-Mechanik (Profil, Reichweite, Konsistenz), gebaut auf einem Fundament, das wirklich deins ist. Hier funktionieren die Taktiken endlich.

Mentoring · auf Bewerbung →

Die App kommt im Oktober

Die App für Personal Brands im Entstehen

Sechs Kapitel, die dich von deinem Blocker zu deinem Blueprint bringen. Wer du bist, wofür du stehst, worüber du sprichst, wie du klingst. Am Ende zehn Post-Ideen, die aus deinen eigenen Antworten kommen, nicht aus einem Generator.

Die ersten 30 von der Warteliste bekommen den Einführungspreis. Danach kostet sie regulär.

Wer V1 kauft, bekommt V2 kostenlos dazu. V2 baut auf dem auf, was du in V1 herausgefunden hast.

Ich schreibe dir, sobald die App da ist, sonst nichts.

Alex Wittmaier bei der Arbeit am Laptop

Belege

Was Menschen danach sagten

Gastexpertin bei Remote Income School · Speakerin bei WoMentor · Bansko Nomad Fest

Alex war als Gastexpertin live in der Remote Income School und hat aufgeschlüsselt, wie man auf LinkedIn wirklich eine Personal Brand aufbaut. 🤩 Besonders hängen geblieben ist, warum die Plattform heute klare Positionierung und echte Gespräche belohnt statt schneller Likes. Unsere Mitglieder sind mit Werkzeugen rausgegangen, die sie sofort anwenden konnten. Ich empfehle sie allen, die auf LinkedIn richtig wachsen wollen.

Bianca VogelaarBusiness-Coach & Gründerin, Remote Income School · Gastexpertinnen-Session · übersetzt

Ich habe LinkedIn lange als notwendiges Marketing-Werkzeug gesehen. Ich wusste, dass ich aktiv sein sollte, aber Posten fiel mir schwer, und ich hätte nie erwartet, dass daraus echte Aufträge entstehen, schon gar nicht in einer eher konservativen Branche. Alex hat mir zu einer Strategie verholfen, die sich echt anfühlt statt aufgesetzt. Und noch wichtiger: Sie hat mir verständlich gemacht, warum Posten für mich immer so schwierig war. Kurz danach kamen die ersten Kund:innen über LinkedIn. Die größte Überraschung: Ich bin inzwischen wirklich gern dort.

Myriam BattardDozentin für Sozialrecht · Workshop-Teilnehmerin · übersetzt

Alex habe ich bei einer MentorMe Session erlebt, und ich bin froh, dass ich dabei war. Was mir besonders in Erinnerung geblieben ist: Alex erklärt Dinge so, dass sie wirklich ankommen. Kein Theorie-Jargon, sondern Beispiele, bei denen man direkt denkt: „Ah, so funktioniert das also." Wer sich fragt, wie man die eigene Expertise auf LinkedIn sichtbar macht, ist bei Alex genau richtig.

Kristin DietzPeople Lead · Workshop-Teilnehmerin

Alex Wittmaier habe ich bei einer gemeinsamen Weiterbildung kennengelernt und empfinde unseren Austausch seither als sehr wertvoll, zuletzt persönlich auf Bali. Alex gibt hilfreichen Input, zeigt konkrete Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung auf und arbeitet mit sehr durchdachten Workbooks, die Orientierung geben und gleichzeitig Raum lassen, den eigenen Weg zu finden. Besonders schätze ich ihre klare, reflektierte Art und den Austausch auf Augenhöhe. Vielen Dank für die wertvollen Impulse, Alex!

Mira FischerLeadership-Mentorin · Mentoring-Klientin

Ich war kürzlich in einem von Alex' LinkedIn-Workshops und war ziemlich beeindruckt: nicht nur von ihrer Expertise, sondern von ihrem erfrischenden Stil und ihrem Storytelling. Wissen zu teilen ist das eine. Dafür zu sorgen, dass die Botschaft wirklich ankommt, das andere. Mein wichtigstes Takeaway? Get your story straight and just get started! ☺️ Danke für die vielen praktischen Tipps und die motivierenden Pep-Talks ✨🚀

Maria WischeroppMentorin für Self-Leadership · Workshop-Teilnehmerin · übersetzt

Ich arbeite seit mehr als fünf Jahren mit Alex zusammen, erst als Teamkollegin, später als Teammitglied. Sie hat mir unglaublich viel darüber beigebracht, wie LinkedIn wirklich funktioniert. Gemeinsam haben wir hunderte erfolgreiche organische Posts und Lead-Gen-Kampagnen aufgesetzt und unsere Markenbekanntheit vervielfacht. Ich kann sie allen empfehlen, die eine Social-Media-Expertise suchen, die Kopf und Herz einbringt.

Timo BewerEhemaliger Team Lead, B2B-Softwareunternehmen · übersetzt

Mit mir arbeiten

Accelerator Mentoring

Acht Wochen 1:1 für Menschen, die endlich durchstarten wollen.

Du bist gut in dem, was du tust. Auf LinkedIn sieht man davon wenig. Nicht weil dir Wissen fehlt, sondern weil die Frage, wer du inzwischen geworden bist, noch offen ist. Genau da fängt dieses Mentoring an.

So laufen die acht Wochen

  • Woche 1Die App und dein Blocker

    Sechs Kapitel dazu, was dich zurückhält und was du mitbringst. Oft kommt dabei etwas hoch, das du selbst noch nicht in Worte gefasst hattest.

  • Woche 2 und 3Identität und Positionierung

    Wofür du stehst, was nur du sagen kannst, und was du mit Sichtbarkeit eigentlich erreichen willst. Hier teilt sich der Weg.

  • Woche 4 und 5Profil und Stimme

    Dein Profil als Landingpage statt als Lebenslauf, und die Worte, nach denen Menschen suchen, wenn sie jemanden wie dich brauchen.

  • Woche 6 und 7Content und Rhythmus

    Ideen, die aus deinem eigenen Material kommen, dazu die Mechanik, die zu deinem Ziel passt.

  • Woche 8Dein erster Post geht raus

    Und du gehst mit einem Plan für die Wochen danach, damit es ohne mich weiterläuft.

Gebaut um dein Ziel, nicht um einen Lehrplan. Wenn du auf Bühnen willst, arbeiten wir darauf hin, dass die Menschen dich sehen, die dich buchen. Wenn du Kund:innen willst, geht es um Inbound und um die Gespräche, die in deinen DMs entstehen.

So genau zuschneiden kann ich es, weil die App und das Onboarding schon vor der ersten Session in die Tiefe gehen. Ziemlich oft kommt dabei ein Ziel zum Vorschein, das vorher nicht ganz bewusst war.

Was dazugehört

Ein Banner von einer Designerin, nach deiner Positionierung gebaut. Ein Coaching-Call bei einer Kollegin, für die Glaubenssätze, die tiefer sitzen. Ein Briefing für dein Foto, damit du deiner Fotografin sagen kannst, was du brauchst. Und ich bin über WhatsApp erreichbar, werktags innerhalb von 24 Stunden.

Die ersten sechs Plätze

Ich baue dieses Programm gerade fertig, und die ersten sechs bauen mit. Du gibst mir nach jeder Session Feedback, dafür bekommst du einen reduzierten Preis. Was das kostet, besprechen wir im Gespräch.

Wenn du die App schon hast, rechne ich sie an.

Für einen Platz bewerben →

Die Bewerbung dauert etwa 5 Minuten. Ich lese jede persönlich, und das Gespräch danach ist ein Gespräch, kein Pitch.

Noch nicht so weit? Starte mit dem kostenlosen Test.

Alex Wittmaier

Über mich

Ich kenne beide Seiten: das Angestelltenleben und den Absprung.

Ich habe Jahre im B2B-Marketing verbracht, den LinkedIn-Auftritt eines Unternehmens aufgebaut und gelernt, wie Karrieren wirklich sichtbar werden. Dann wurde ich Freelancerin, packte mein Leben in einen Rucksack und habe die letzten vier Jahre aus Coworking-Spaces zwischen Mexiko und Vietnam gearbeitet: Ghostwriting für Gründer:innen & Manager:innen, Kampagnen betreut, Workshops gegeben und Unternehmen beraten.

Das Fundament darunter: geboren in Kasachstan, aufgewachsen in Deutschland bei Eltern, die ihr Leben von null neu aufgebaut haben. Das hat mich beobachtend gemacht, erfinderisch und dauerhaft neugierig darauf, was Menschen zu dem macht, was sie sind. International-Business-Studium in den Niederlanden und Deutschland, selbst finanziert, Praktikum in Moskau, Auslandssemester in Mexiko und Kolumbien, Masterarbeit über B2B-Leadgenerierung mit Bestnote.

Und der Teil, der mich zur Mentorin gemacht hat statt zu noch einem Tipps-Account: Ich wusste genau, wie LinkedIn funktioniert, und konnte trotzdem jahrelang nicht für mich selbst posten. Das an der Wurzel zu lösen, wurde die Methode, die ich heute weitergebe.

Folge der Reise auf LinkedIn →

Fragen

Gefragt und beantwortet

Warum schaffe ich es nicht, auf LinkedIn zu posten?

Du bist wahrscheinlich nicht faul, und noch eine Content-Strategie wird es nicht lösen. Die Forschung zeigt neun verborgene psychologische Muster: dein Gehirn, das die Risiko-Rechnung falsch macht, ein alter Glaubenssatz, der feuert, bevor du denkst, ein verstecktes Commitment, unbewertbar zu bleiben. Was du nicht benennen kannst, kannst du nicht lösen. Wir benennen es zuerst. Genau dafür ist der 6-Minuten-Test da.

Was ist eine LinkedIn-Mentorin?

Jemand, der dir hilft, auf LinkedIn konstant sichtbar zu werden. Mein Ansatz ist Diagnose zuerst: den Blocker finden, das Identitätsfundament bauen (der Schritt davor), und erst dann Content-Strategie und Plattform-Mechanik. Die Taktik-Ebene ist enthalten. Sie kommt zum Schluss, weil das die einzige Reihenfolge ist, die funktioniert.

Ich bin angestellt, nicht selbstständig. Ist das was für mich?

Ja. Die Blockade ist dieselbe Psychologie: Angestellte fürchten eher das Urteil von Kolleg:innen und Vorgesetzten; Gründer:innen fürchten eher, verkäuferisch zu wirken. Das Ziel passt sich an: gesehen werden für die Beförderung und die Chancen, die du verdienst, oder eine Marke aufbauen, die Kund:innen bringt.

Schreibst du meine Posts für mich?

Nein, und das ist Absicht. Ich habe jahrelang geghostwritet und gesehen, was dabei entsteht: die Marke von jemand anderem mit deinem Namen drauf. Volle KI-Automatisierung macht dasselbe (man sieht es, und dein Publikum auch). Ich liebe KI als Denkwerkzeug. Deine Stimme bleibt deine, und du lernst, sie zu nutzen.

LinkedIn-Mentorin oder LinkedIn-Coach: Was ist der Unterschied?

Die Begriffe überschneiden sich, und wer nach einem LinkedIn-Coach sucht, ist hier richtig. Ich nenne meine Arbeit Mentoring, weil ich den Weg selbst gegangen bin: Ich habe jahrelang beruflich LinkedIn-Auftritte aufgebaut, war bei meinem eigenen Profil blockiert und habe es gelöst. Ein Coach stellt Fragen von der Seitenlinie; eine Mentorin gibt dir die Karte, die sie selbst benutzt hat. Die Methode bleibt dieselbe: Diagnose zuerst, Fundament danach, Taktik zum Schluss.

Was kostet das?

Der Test und das 20-Minuten-Blocker-Debrief sind kostenlos. Das Accelerator Mentoring läuft über acht Wochen 1:1 mit sechs Sessions. Die ersten sechs Plätze sind Pilotplätze zum reduzierten Preis, im Tausch gegen Feedback nach jeder Session. Du bewirbst dich über ein kurzes Formular, die Details besprechen wir im Gespräch. Wenn du die App schon hast, rechne ich sie an.

Stand: Juli 2026